So, ich beschliess das Jahr mal hier und hiermit. Diese Woche ist noch sehr viel zu tun, am nächsten Sonntag geh ich nämlich in die Ferien. Und ich brauch noch einen neuen Schlafsack, einen zweiten Akku, eine zweite Karte, muss Weihnachtsgeschenke machen, und dies und das. Verdammt, was noch alles ??? Ich vergess meistens etwas. Also die Wohnung wollte ich noch etwas sauberer machen, da meine Eltern während meiner Abwesenheit auf die Fischfamilie schauen. Und meine Mutter soll keinen Putzanfall bekommen, da sie ja nur auf die Fischchen aufpassen soll. Und bitte nicht zuviel füttern, eher ganz wenig, das Futter macht nämlich das Wasser schlecht und die Algen wuchern dann …..so wie im Sommer. Aber die schlauen, dicken Fische nutzen es aus, wenn meine eiserne (Futter) Hand einmal abwesend ist. Aber dieses Problem kennen viele Aquarianer, nicht selten findet man seine Lieblinge zu Tode gefressen oder am schlechten Wasser erstickt wieder vor. „Aber die sahen so hungrig aus!“ Was die Aushilfe aber nicht weiss ist, dass diese niedlichen Biester ein Fressgen in sich tragen, und immer so tun als wären sie vor Hunger am Sterben. Also, bitte grosszügig ignorieren !!!!
Habib Koité – Abana
mehr Habib Koité auf YouTube …ich liebe diesen Sound, ….und, ach die beiden Girls tanzen so süss.
Ach, ich freu mich auf das neue Jahr…….. am liebsten würde ich ein bisschen mehr Disziplin in meinen Vorhaben wollen ….das ist eigentlich alles an Vorsätzen. Scheint nicht viel zu sein, ist aber doch der Dreh-, und Angelpunkt von so vielem im Leben.
Und die Ferien, die werden super. Wir hatten letztens noch Lagebesprechung, und die war ganz lustig und verspricht eine witzige und interessante Reise !!
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Faithless – Crazy English Summer – Live at Glastonbury 2002
Ein Lied, dass ich einmal sehr oft gehört habe, wunderschön!
Faithless auf YouTube.

Heute war ich bei prächtigem, aber frostigem Wetter an der Aare spazieren. Dort leben Schwäne und Enten. Die wollte ich fotografieren, leider nicht stimmungsvoll mit Eisschollen und Schnee im Hintergrund. Auch die dicken Fische, die auf dem Vogelinseli im Aquarium ihr tristes Dasein fristen, sollten verewigt werden. Die farbigen Vögel in der Volière haben mich fast am meisten fasziniert, doch ich konnte nicht mehr, diese Bilder sind alle unscharf geworden. Meine Finger waren so steif, dass ich den Zoom-, und Auslöseknopf nicht mehr vernünftig drücken konnte. Der elektrische Sucher meiner Kamera ist auch nicht so genau, oder meine Augen, denn die Unschärfe hab ich erst als die Bilder auf dem PC waren entdeckt.

Dabei waren die so süss, die kleinen Piepmätze. Fotografieren bei antarktischen Temperaturen das tut weh, und ich habs bei den Fischen auch ein bisschen übertrieben, und mir beinahe die Finger abgefroren. Mit den Fotos bin nun aber eigentlich recht zufrieden, obwohl auf dem Minibildschirm der Kamera immer alles irgendwie ein bisschen besser aussschaut. Aber Photoshop schafft Abhilfe, Farbeinstellungen, Helligkeit, Kontrast und Crop brauch ich oft. Schöner ist es aber natürlich, wenn ein Foto dabei ist, welches ich nicht nachbearbeiten möchte.
So, heute abend nun noch Afrika-Besprechung mit zwei reizenden Damen und nachher ist ja noch die Geburtstagsparty von Cyclone-Gründer Cyrill. Techno at it’s best, vielleicht geh ich da hin, und komm ich da rein, die ist nämlich privat.
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Ich bin Fan! Noch mehr PJ Harvey auf YouTube.
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Woooww ! David Field Photography. Sehr schön !! Bei solchen Bildern krieg auch gleich Lust etwas konzeptionelles zu machen. Gesehen bei Nerdcore.
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Ry Cooder : Goin’ To Brownsville
….also, ich hab vorhin Wim Wenders wunderbaren Film „Paris, Texas“ gesehen.
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pj harvey – grow grow grow (live at french tv show)
…White Chalk ist sooooo schön!
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Ich hatte heute ein Date, bei mir Zuhause. Jawolll!! Also, das war ein prima Anlass um mal alles ein bisschen abzustauben und gastlicher zu gestalten. Und wie das, jetzt fühl ich mich auch gleich selbst noch viel wohler. Insgesamt! Sie hat dann aber leider kurzfristig abgesagt, macht nichts, das Ganze war eine super Aktion. „Der Zweck heiligt die Mittel“, mein Gott, endlich hab ich wieder mal was gemacht in dieser Junggesellen-Bude. Doch das könnte ja bald ein Ende haben, denn das Date war ein besonderes, evtl. mit weitreichenden Konsequenzen. Die Frau kenn ich schon lange, es hat aber nie wirklich gefunkt, obwohl wir eigentlich super zusammenpassen würden, es bietet sich geradezu an. Langsam passt jetzt aber alles. Hach, ich war heute gut drauf.

Die Stimmung wurde dann doch noch vermiest, und zwar so: Um in den Afrika-Ferien fotomässig auf einem guten Niveau zu sein, muss ich üben, die verschiedenen Funktionen besser kennenlernen, und, und, . …… und wohl vorallem die Situation und die Menschen noch besser einzuschätzen lernen.
Es ist schon Abend und ich stehe zwecks Entstaubung eines Lappens auf dem Balkon, und sehe eine Katze vorbeilaufen. Und die mag ich doch so. Leider ist es schon dunkel, da fällt mir ein, dass ich sowieso noch die verschiedenen Blitz-Funktionen der Kamera besser kennenlernen wollte. Ich denk mir nichts dabei und mach verschiedene Aufnahmen mit dem Blitz von meinem Balkon aus, die meisten von meinen Topfpflanzen, viel weiter bemerkt man nämlich vom Effekt des Blitzes nichts mehr. Die Katze ist natürlich schon längst weg.
Gegenüber von meiner Wohnung steht ein Block, welcher die Badezimmer zu meiner Seite hin haben. Wenn jemand duscht sieht man eine verschwommene Silhouette. Natürlich duscht gegen Abend fast immer irgendwer. Ich bemerke das erst ein bisschen später, sieht gut aus, denke ich, die Sihouette, irgendwie mysteriös und ich mach also davon auch ein Foto. Und ich hab da jetzt echt keine Hintergedanken dabei.
Dann noch eins mit Blitz, es wird das letzte sein, denn jetzt reisst ein Mann das Fenster auf und rastet aus, und schreit so, dass es bestimmt die gesamte Nachbarschaft hören kann: „Du verdammtes Arschloch, du Scheiss-Spanner, …wenn du noch ein verdammtes Foto machst…..!!!“
Tja, was soll man dazu sagen, ich hab recht, und er wohl auch ein bisschen. Man lernt eben nie aus, ..hmmm…in der Bedienungsanleitung stand nichts davon.
Dead Man (Soundtrack) by Neil Young
…tot hab ich mich heute gefühlt, und nur einmal lebendig, für einen kurzen Moment. Der Arzt hat mir nochmal 3 Spritzen gemacht, und nun ist mein geliebter Körper wohl dazu übergegangen Antikörper zu bilden. Es gefällt ihm dermassen in der Giftküche zu mischen, dass er für alles andere keine Lust mehr hat. Achh, und es schmerzt in den Armen, Subkutan, ich mag gar nichts anfassen, geschweige denn abwaschen, oder so. Es geht noch weiter, irgendetwas mit den Augen stimmt auch nicht, ich verspür einen eigenartigen Druck, und wenn ich darin reibe schmerzt es.
Psychisch und verständigungstechnisch scheint auch nicht alles zu klappen, heute habe ich versucht jemandem etwas zu erklären, aber der sprachliche Graben zwischen uns scheint grösser zu sein als ich angenommen habe. Scheisse.
Immerhin hab ich mit meinen verstochenen Armen noch die Maus auf dem Tisch in Bewegung gebracht und mir viele wunderschöne Fotos auf flickr angeschaut. Das ist wie im Museum.
Scout Niblett – Kiss (feat Will Oldham)
…oder dieser Song, der ist auch ganz grossartig. Guitaretrashig, eigentlich wollte ich den bringen, geht aber leider ein bisschen lange um ihn zu laden, verdammtees youtube, verdammte lange…langsame Leitung! Wenn ein Song abbricht, dann fluch ich manchmal, ist auch wirklich zu ärgerlich.
Puuhhh, was soll ich sagen, irgendwie fällt mir momentan nicht gerade viel ein, da werd ich halt zum „Videoblog“. Das PJ Harvey Album White Chalk ist übrigens auch ganz grossartig, hör ich oft.
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Johnny Cash & June Carter (Johnny’s a „lady“?)
Johnny Cash & June Carter „It Ain’t Me, Babe“ 1970
Johnny Cash – Solitary Man
…noch mehr Johnny Cash und June Carter auf YouTube.
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USA 2005 / 136 Min. / Regie: James Mangold / Musik: T-Bone Burnett / Darsteller: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon u.v.a.
Walk the Line – Trailer
Am Anfang hat mir der Film ja gar nicht so gefallen, typischer, pathetischer Hollywood-Ami-Streifen dachte ich mir. Und das stimmt ja sogar, schlecht ist der Film aber trotzdem nicht. Die Schauspieler sind wirklich nett anzuschauen (mmmhh, Reese Witherspoon), spielen ziemlich gut und können dann auch noch super singen! Die beiden nahmen dafür monatelang Gesangsuntericht und lernten sogar noch ein Instrument zu spielen. Für den Film hat man total auf Originalaufnahmen verzichtet, auch „Elvis, Jerry Lee Lewis und Roy Orbison“ singen richtig.
Das Biopic zeigt den Werdegang Johnny Cash’s bis zu seiner Hochzeit mit June Carter. Und das ist Sex, viele Drogen, noch mehr Rock’n'Roll (ähmmm… Country, na ja, was solls, …Groove is in your heart!), und vorallem die grosse Liebe, der Kampf um diese eine Frau.
„Wenn du jetzt nein sagst, dann ist das der letzte Antrag den ich dir gemacht habe!“ meint Johnny trotzig. Aber schon eine Szene später folgt der nächste. Ja, so ist sie die Liebe, sie lässt einem trotz aller guten Vorsätze nicht los. Schlussendlich wird sie ja sagen, und die beiden werden bis an ihr Lebensende zusammenbleiben. (…schnifff)
Eine Biographie zu verfilmen ist immer schwer, und auch hier nicht ganz gelungen. Der Fokus des Films zielt mehr auf die Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash, …und ich finde das gut so. Wer mehr wissen will, kann die Biographie lesen, die ist dann einiges reichhaltiger.
Alles in Allem eine superschöne Liebesgeschichte, mit herrlichen Bildern und noch besserer Musik.
Sido – Strassenjunge
Baby, Baby, Baby, Baby, ….du musst verstehen, ich weiss nicht wie sowas geht, ich hab das nie gelernt, …ich bin nur ein Junge von der Strasse.










