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Jedem sein Glück
September 30, 2007, 10:27 Uhr nachmittags
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Sechs Freunde auf dem Weg zur Selbstfindung
>> Frankreich >> 1999 >> 139 min >> R: Jacques Maillot >> D: Marie Payen, Cecile Richard, Camille Japi, Sami Bouajila, Eric Bonicatto u.a.

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Da sind die Probleme von der sensiblen Julie und ihrem marokkanischen Freund Ali. Er ist Student und illegaler Einwanderer, sie hat einen Suizidversuch hinter sich. Julies beste Freundin Emilie hat sich soeben von ihrem Freund getrennt und weiss nicht wohin sie ihr Leben nun führen wird. Dann ist da noch Jean-Paul, der sich als aktiver Gläubiger in der Clique unverstanden fühlt und nicht die richtige Frau findet; Lucas, der als Schwuler sein “Coming-Out” immer noch vor sich hat und Cécile, die chaotische Fotografin, die nicht so recht in die Gänge kommen will.
Es ist die Geschichte von 6 jungen Erwachsenen, die aus ihren festgefahrenen Situationen ausbrechen müssen um sich existenzielleren Lebensfragen zu stellen.
“Nos vies heureuses” ist eine Sozialstudie über Mittzwanziger und ihre Probleme, der Film behandelt aber gleichzeitig auch grosse französische Gesellschafts-Themen wie Immigration, Rassismus, Arbeitslosigkeit, Homosexualität und Katholizismus.
Jacques Maillot versteht es grandios verschiedene Themen zu vereinen und schuf einen wunderbaren und gefühlvollen Film über das Leben.



Phototipp: Julia Fullerton-Button
September 30, 2007, 5:31 Uhr nachmittags
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Julia Fullerton-Button, eine preisgekrönte Fotografin, deren Bilder auch in Museen hängen. Wirklich unglaublich dieses Bild. Ich habe ja auch ein Unterwassergehäuse für meine Kamera, aber verdammt, die Badesaison ist schon vorbei. Na ja, vielleicht nächstes Jahr.



Herbst_Zeit
September 30, 2007, 1:53 Uhr nachmittags
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Heute morgen hab ich zum Fenster rausgeschaut und zum erstenmal in diesem Jahr dieses Gefühl gehabt. Jetzt ist Herbst. Ich dachte: Irgendwie ist es schön so, diese Veränderung, ich meine, dass wir vier Jahreszeiten haben. Den Sommer, den mag ich nach einem langen Winter eigentlich schon am liebsten und er ist vorallem am praktischsten, er könnte von mir aus auch länger sein, aber für immer, dann doch lieber nicht. Den Herbst den mag ich nämlich auch, er ist vernebelt, verhangen, dunkel, fröstelig und doch wieder warm, denn er macht warm ums Herz, weil er das Mysteriöse und Melancholische hat. So ist es doch zum Beispiel viel schöner drinnen einen spannenden Film anzuschauen, wenn es draussen stürmt und der Wind um die Häuser pfeift, der Kontrast zwischen Ungemütlichkeit und Gemütlichkeit ist halt einfach grösser. Oder die berühmten Herbstspaziergänge, durch den sich lichtenden, farbigen Wald zu gehen. Und die Luft, sie riecht auf einmal ganz anders.
Im Sommer hingegen ist alles so klar und einfach, es ist warm, und man trägt leichte Klamotten. Die Menschen treffen sich draussen, gehen schwimmen und an den Strand, und erst die lauen, warmen Sommerabende, und -nächte. Der Sommer öffnet das Herz, und genau in diesem Augenblick wenn ich dies schreibe, sehn ich mich auch schon wieder zurück. Menschen fragen sich ja manchmal, welche Jahreszeit sie am liebsten mögen, und ich hab mir schon oft überlegt, welche denn das nun ist. In meinen Tagträumen seh ich mich manchmal, wie ich am Meer bin, vielleicht sogar dort lebe, an den warmen Sommerabenden mit meinen Freunden am Strand entlangspaziere, zusammensitze bei Lagerfeuer und Gitarre. Was ich aber auch schon immer machen wollte, ist eine Expedition in die Antarktis (lol), oder Bergsteigen im Himalaya, den widrigen Umständen trotzen und durch kniehohen Schnee waten. Kalte, klare Luft atmen. Abenteuer erleben. Nach den langen Wintern hier, sehn ich mich aber immer wieder nach einer Auflösung und hoffe der Frühling kommt bald.
Und nun ist also der Herbst gekommen, gut, denn ich mag sie alle irgendwie, …bin dann aber auch froh wenn sie wieder vorbei sind.



…..symbolisch
September 29, 2007, 5:25 Uhr nachmittags
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Nattliv - mensvärk (english subtitles)

Also, immer wenn ich diese Abzocke-Quizsendungen im Fernsehen sehe, wird mir speiübel. Irgendwas scheint diesmal aber anders zu sein.
P.S. Sorry……und gute Besserung.



Filmklassiker__Mulholland Drive
September 28, 2007, 11:32 Uhr nachmittags
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Wach auf! - Traumfabrik Hollywood - erst bezaubernd, doch dann verstörend und beängstigend.
Alles fängt so gut an, die junge, hübsche Kanadierin Betty kommt in die Grosstadt Los Angeles, und träumt, wie tausende Andere auch, von einer grossen Karriere als Schauspielerin. Die junge Frau ist voller Hoffnung und Tatendrang, …und sie hat Talent. Durch Zufall lernt sie die schöne Rita kennen, die bei einem Unfall ihr Gedächtnis verloren hat, und der sie helfen will. Im Verlauf der Geschichte verlieben sie sich sogar ineinander, bis - und das ist der Clou - dann doch wieder alles anders ist.
Kaleidoskopartig erzählt uns Lynch dabei noch viele, zur Haupthandlung in “Bezug” stehende, kleinere Stories; ein Regisseur der von komischen, mafiösen Geldgebern und ihren noch kurioseren Mittelsmännern in ein künstlerisches Korsett gezwungen wird, ein Mann, der seinem Therapeuten von einer Begegnung mit etwas Bösem erzählt, der unfähige Auftragskiller, der beim Versuch jemanden umzubringen, gleich noch zwei weitere tötet.

Mulholland Drive Trailer

Die ersten zwei Drittel des Films sind von einer positiven, hoffnungsvollen Grundstimmung geprägt, doch dann wird der Film immer mysteriöser, dunkler und verstrickter, und plötzlich schlägt die Stimmung vollends um. - Aufwachen - Aus dem süssen Traum wird ein fiebriges “Horrorszenario”.
Mit Bildern, Kameraeinstellungen, Belichtung, Musik, guten Schauspielern und rätselhaftem Plot schafft Lynch einen faszinierenden Film mit soghafter Wirkung. Einer seiner besten. - Als seien sie aus dunklen Ecken unseres Unterbewusstsein entnommen, entfalten die Bilder eine unheimliche Beklemmung. - Lynch bietet, wie meistens bei ihm, keinen analogen Handlungstrang, der Film ist eher aufgebaut wie ein Traum, ein Puzzle, … ziemlich verwirrend, und manchmal beinahe unzugänglich.
Natürlich lässt eine solch verworrene Handlung viel Interpretationsspielraum, was stark zum Tüfteln anregt, und damit wahrscheinlich auch zusätzlich zur Popularität des Filmes beitrug. So tummeln sich im Netz zahlreiche “Lösungen” verschiedenster Hobbypsychologen. Man kann aber vermuten, dass wohl Lynch selbst des Rätsels Lösung nicht genau kennt.
Meiner Meinung nach ist es ein Film über das oberflächliche, verlogene, korrupte und kurzlebige Showgeschäft. Erzählt wird die Geschichte von der in Hollywood gescheiterten, ausgenutzten und unglücklich verliebten “Betty”, welche am Schluss, hoffnungslos verzweifelt, einen Mord in Auftrag gibt und dann sich selbst umbringt. Der erste Teil davon scheint ein Traum zu sein. “Bettys” Traum ist Schönfärberei und steht somit im Kontrast zu den Dingen, wie sie wirklich sind.



…sollte wieder mal zum Frisör
September 28, 2007, 7:11 Uhr nachmittags
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Björk Hairstyling: Shoplifter / Björk Album: Medulla

Muss bald wieder zum Frisör, darum hab ich mir schon mal ein paar Gedanken gemacht. ( …. ↑↑↑ oben, so sah mein altes Blog aus, ist ja eigentlich ganz nett, war aber nicht WordPress und daher nicht zu gebrauchen :-)



Soundtrack
September 25, 2007, 6:50 Uhr nachmittags
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Elvis Costello & Allen Toussaint - I Want You (Live in Gent)

Kommentar dazu von YouTube-User “mekkema”: I Want You (Live at the Blue Note Festival in Gent - July 17 2007). Not the best video quality around, but the sound is quite ok! This was the first song of the encore, and my friend (who is a bigtime Elvis fan) says this version must’ve been totally unplanned. Usually they wouldn’t play this song on the tour, but because of the fact that Elvis’ guitar broke down during the first part of the show, they had Allen Toussaint play his piano part a bit earlier so they had to come up with a new start of the encore. It was a mesmerizing moment! Someone described as if he felt Elvis was playing this song just for him and that all 3000 attendents must have felt exactly the same.



I want you
September 25, 2007, 6:22 Uhr nachmittags
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Gerade läuft der neue Film mit Angelina Jolie im Kino, “Ein mutiger Weg” von Michael Winterbottom. Ich werde ihn mir wohl anschauen gehen, denn vorgestern hab ich “I want you”, seinen Film aus dem Jahre 1998 gesehen.

“I want you” - Der bosnische Junge Honda lebt zusammen mit seiner älteren Schwester in einem kleinen Städtchen an der englischen Küste. Seit seine Mutter sich umgebracht hat spricht er nicht mehr, sondern ist nur noch stiller Beobachter und Voyeur. Seine Lauschangriffe beispielsweise sind bemerkenswert, mittels Richtmikrophon belauscht er seine Schwester sogar beim Sex. Sein bevorzugtes Lauschopfer aber ist die ältere, und sehr hübsche Helen (Rachel Weisz) welche im örtlichen Coiffeursalon arbeitet, in sie ist er verliebt. Ganz unbemerkt bleibt dies nicht, und es kommt zu einer herzlichen Annäherung der beiden. Kurz darauf wird diese Idylle aber gestört, Martin, der wegen Mordes neun Jahre im Gefängnis sass, ist zurück in der Stadt. Honda hat nun Gesellschaft, denn auch Martin wird zum Beobachter von Helen, und lauert ihr auch auf. Bald ist klar, dass Helen etwas mit Martins Geschichte zu tun haben muss.
Was war zwischen den beiden damals vorgefallen? Liebt er sie noch immer, oder war Martin gar unschuldig im Gefängnis, und will sich nun an ihr rächen? Und Honda, wird er bald gezwungen sein einzugreifen und nicht mehr nur passiv am Geschehen teilnehmen?
Winterbottoms Geschichte umgibt stark eine Atmösphäre des Mysteriösen und Melancholischen, krude Charaktere, seltsame Kameraperspektiven, blasse Farben und ein stimmiger Soundtrack.
Das Ende ist allerdings nicht sehr überraschend, der Film überzeugt aber vorallem durch seine mittels Bilder und Musik erzeugten Stimmungen



…..à propos Techno
September 24, 2007, 3:32 Uhr nachmittags
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Carl Craig ‘Televised Green Smoke’

Sehr schönes Video. Durch den Nebel der Erinnerungen dringt da etwas zu mir durch, und ich fühle nochmals einen Hauch dieser wunderbaren Stimmung von damals.



Eine lange Nacht
September 23, 2007, 7:21 Uhr nachmittags
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Tabea goes to Africa. Deswegen war gestern Party angesagt, und Cyclone luden zum Tanz. Super Verpflegung beim Apéro und tolle/lustige Diashow. Danach quality Techno/Minimal Sounds mit Max Grell/Lukastel/Lexfinger/Cruz. Übrigens, das Haus der Musik könnte ja das neue Momentum sein, wäre toll.
Und…..Tabea, ich vermiss dich so, und ich freu mich sehr dich in Afrika besuchen zu können.



Sex sells III
September 23, 2007, 1:37 Uhr nachmittags
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Alanis Morissette - My Hump
Alanis Morissettes Cover von Black Eyed Peas “My Hump”. Der fast genau gleiche Text in einem anderen Gewand offenbart dessen Banalität und Sinnlosigkeit. Ja, traurig ist sie, diese Welt.



Rap Video Manual
September 22, 2007, 7:50 Uhr nachmittags
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The Roots__What they do

The Roots nehmen die Jiggy und Gangsta Fraktion aufs Korn, lustig.



Hip Hop und ich
September 22, 2007, 7:44 Uhr nachmittags
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Da war irgendwann die Mainstream Hitparade, Genesis, EAV (wie peinlich) und Guns’n'Roses. Dann kam Punk (ganz gross), die Toten Hosen und die Sex Pistols. Irgendwann Sixties-Sound, Jimi Hendrix, Led Zeppelin und Janis Joplin, die Beatles und die Stones. Später noch James Brown und Parliament. Die Technowelle erfasste mich 1993, Hardcore, Trance, Detroit, Laurent Garnier, Juan Atkins und Jeff Mills. Auch Drum’n'Bass, Tech Itch, Krust, Ed Rush und wie sie alle heissen.
Eine meiner ersten Begegnungen mit Hip Hop war 1996, da hörte ich zum ersten Mal “The Fugees” live im Radio, ich war fasziniert. Das Konzert, das damals noch in einem Kulturzentrum stattfand war funky, druckvoll, dreckig und soulig, die Truppe hat gewusst das Haus zu rocken. The Fugees, eine super Liveband, …Lauryn Hills Sachen mag ich auch heute noch ganz gut leiden. Ab diesem Jahr war ich dann wohl so etwas wie angefixt, und das sollte beinahe für ein ganzes Jahrzent so bleiben. Jahrelang dröhnte nur noch Rap und Soul aus meinem Ghettoblaster. Die erste Missy/Timbaland Platte, ich war totaler Fan, und Aaliyah ….wow. Busta Rhymes, Whooh Haaahh. Die ganzen Jay-Z und Timbaland Sachen… damals ganz geil. Neptunes…cool, und erst The Roots, die liebe ich auch heute noch innig. In ganz guter Erinnerung sind mir auch noch die Konzerte von Pharcyde, Jeru the Damaja und Fettes Brot geblieben. Da bin ich ausgeflippt !!
Mittlerweile gehe ich aber nur noch selten bis fast nie an ein Hip Hop Konzert oder Party, denn da falle ich immer auf, …”ich bin anders” und auch zu alt. Der Mainstream Sound ist ziemlich jiggy und gangstaa geworden, puuhhh, wie peinlich ist dieses rumgepose. Hip Hops beste Zeiten sind wohl vorbei, oder kommen vielleicht mal wieder.
Immerhin gibt es noch Gangstarr, The Roots, Madlib, Kanye West, Erykah Badu und Konsorten, die bleiben sich wohl treu, und ich auch ihnen.



Hipidihop
September 22, 2007, 5:28 Uhr nachmittags
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Dj Premier Beats (Part II)

50 Gangstarr - Now You’re Mine
49 Shyheim - On And On
48 Termanology - Watch How It Go Down
47 OC - My World
46 Non Phixion - Rock Stars
45 Big L - Platinum Plus
44 Gangstarr — Skillz
43 Gangstarr ft. MC Solaar - Le Tempto
42 Big L - The Big Picture Intro
41 Jay-Z - So Ghetto
40 Fat Joe - Crack Attack
39 Gang Starr feat. M.O.P — Half And Half
38 AZ - The Format
37 Afu-Ra — Defeat
36 Common - The 6th Sense
35 Royce Da 5′9 - Hip-Hop
34 Jadakiss - None Of Y’all Betta
33 Gangstarr - You Know My Steez
32 Showbiz and Ag - Next Level
31 Limp Bizkit ft. Method Man - N 2 Gether Now
30 Mos Def — Mathematics
29 Jay-Z - Intro A Million And One Questions
28 KRS-One - MC’s Act Like They Don`t Know
27 Rakim - When I Be On The Mic
26 Big Daddy Kane, Shyheim, ODB and Jay-Z - Show and Prove



HipHopClassics
September 22, 2007, 1:29 Uhr vormittags
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Dj Premier Beats (Part I)

25 Mc Lyte - Wonder Years
24 Guru - The Anthem
23 Nas - Come Get Me
22 AZ - The Come Up
21 Das EFX - Real Hip Hop
20 GangStarr - Royalty
19 Jeru Tha Damaja - Ain’t The Devil Happy
18 KRS-One - Outta Here
17 Crooklyn Dodgers ‘95 - Return of the Crooklyn Dodgers
16 Royce Da 5′ 9 - Boom
15 Group Home - Living Proof
14 Fat Joe - Shit Is Real (Dj Premier Remix)
13 Nas -Represent
12 Gangstarr - The Militia
11 Lox - Recognize
10 Gang Starr - Code Of The Streets
09 CNN - Invincible
08 Gangstarr - Moment of truth
07 Gangstarr - Take it Personal
06 Nas - Memory Lane
05 Gangstarr - Full Clip
04 Pitch Black - It’s All Real
03 Nas - Nas Is Like
02 Gang Starr - Mass Appeal
01 Nas - N.Y. State of Mind



Pokestuff
September 21, 2007, 11:56 Uhr nachmittags
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Coole Grafik aus Newport UK. Tolle Bilder. Vorallem die auf Flickr find ich genial.

———> http://www.pokedstudio.com
–>http://flickr.com/photos/pokedstudio



Zivilschutz im Lindenfeld
September 21, 2007, 4:43 Uhr nachmittags
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Heute ging mit der Eröffnungsfeier des neu renovierten Pflegeheim Lindenfeld der Zivilschutzdienst für mich zu Ende. Es gab zwar viele Wartezeiten, und ich fühlte mich auch nicht immer so wohl unter den fremden Leuten und mit den ungewohnten Tätigkeiten, aber trotzdem hat sich die Arbeit mit den Kollegen und den Pflegebedürftigen gelohnt. Ich versuchte meine Arbeit gut zu machen, und da zu sein, wenn jemand Hilfe braucht. Das gab mir ein gutes Gefühl. Ich habe heute auch viel über die Zukunft nachgedacht, dass die Zeit die uns bleibt ziemlich begrenzt ist, und dass die Rollen schnell vertauscht sein können, aber dass bis dahin aber noch viel passieren sollte. Also, ran an die Arbeit, ich versuche da zu sein.



Sex sells II
September 21, 2007, 1:38 Uhr vormittags
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Chris Isaak - Baby Did a Bad Bad Thing

Chris Isaak und Laetitia Casta. Ich könnte ihnen ewig zuhören, und -sehen.



American Apparell
September 20, 2007, 11:49 Uhr nachmittags
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Ein Text, den ich vor einiger Zeit für ein anderes Projekt geschrieben habe, hier
aber noch einmal veröffentlichen möchte.

“Kleidung zu tragen ist über kulturelle und sozioökonomische Grenzen hinweg ein menschliches Grundbedürfnis. Darum lehnen wir die ausbeuterische Fertigung zu Billigstlöhnen entschieden ab.”
Ja, kann es das denn heute noch geben, ein Unternehmen, dass ohne “Sweatshops” in Billigländern produziert, das Doppelte der gesetzlichen Mindestlöhne zahlt, Sozialleistungen anbietet, in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht sehr erfolgreich ist und auch immer mehr auf biologische Rohstoffe setzt. “Natürlich nicht” würde ein Wirtschaftsspezialist wohl meinen, doch er liegt falsch, denn die obige Beschreibung ist nicht die der Caritas oder sonst einer wohltätigen Organisation, sondern von American Apparel, des, man höre und staune, mittlerweile größten Bekleidungsherstellers in den USA.
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Ein Wirtschaftswunder, oder einfach ein etwas anderes Geschäftsmodell? Ein Grund des Erfolgs von American Apparel könnte sein, dass deren gesamte Produktion im Inland, im Zentrum von Los Angeles liegt und mit 74.000 m2 die grösste ihrer Art ist. Organisiert ist diese in vertikaler, integrierter Fertigung, d.h. alle Produktionsschritte, vom Färben des Stoffes bis hin zur Verpackung, Design und Marketing werden hausintern erledigt. Ein weiterer Grund: Umweltschutz ist zum Trend geworden und American Apparel ist sich als internationaler Konzern seiner Verantwortung dafür bewusst, verwendet beispielsweise Biobaumwolle und führt alle sämtlichen ausschüssigen Materialen in den Verwertungsprozess zurück. Ein solch neuartiges Geschäftsmodell ebenso effizient, rentabel wie fair umzusetzen ist in meinen Augen eine Pionierleistung und sollte als Vorbild dienen. American Apparels Erfolg wird also hoffentlich in Zukunft anderen progressiven Unternehmen Mut machen diesen Weg ebenfalls zu verfolgen.
Das Kleidungsstück ohne Logo: Eine Markenidentität entsteht ausschliesslich durch das beim Tragen der Kleidung entstehende Lebensgefühl, denn die Kleider der Firma tragen weder ein Logo noch eine Firmenbezeichnung. Das ist neu, speziell und wohl wieder sowas, bei dem beispielsweise einem Marketingsspezialisten wohl die Haare zu Berge stehen würden, diese Geschichte aber zeigt, es funktioniert; alles ist möglich. Sex sells: In konservativen Kreisen ist die Firma wegen ihrer stark sexuell beladenen Werbung in die Kritik geraten, na ja, wenn angesichts der Umweltprobleme, der Ausbeutung der dritten Welt usw. diese Leute keine anderen Probleme haben, nun denn.



Soko - I’ll kill her
September 19, 2007, 10:14 Uhr nachmittags
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Herzschmerz eines Teenagers
Hab dieses Lied ungefähr vor drei Monaten zum ersten Mal gehört und war sofort hin und weg. Die Studioversion empfand ich dann aber als nicht mehr so gut. Gitarre und Gesang, Musik kann so einfach sein.